SPD-Bundestagskandidat Jan Deboy und der parteilose Oberbürgermeisterkandidat Udo Bausch besuchen die Rüsselsheimer Verbraucherschutzzentrale

Jan Deboy, Vorsitzender der SPD-Kreistagsfraktion und Bundestagskandidat der SPD für den Kreis Groß-Gerau und Udo Bausch, parteiloser Oberbürgermeisterkandidat für Rüsselsheim, besuchten kürzlich zu einen Informationstermin die Verbraucherschutzzentrale in Rüsselsheim. Dort gaben ihnen die Geschäftsstellenleiterin Frau Roth, wie auch die Vorsitzende des Vorstandes der Verbraucherzentralen in Hessen, Frau Dr. Jahn,  einen Überblick über die Arbeit der Verbraucherzentrale wie auch deren alltägliche Probleme.

Dieses Treffen war sehr beide Kandidaten von großer Bedeutung, da sie die Themen Verbraucherschutz, Transparenz sowie die Regulierung von Interessenvertretungen als wichtige Punkte auf ihrer Agenda  haben.

Seit der Gründung im Jahr 1969 haben sich die Verbraucherschutzthemen der jeweiligen Zeit angepasst. Waren damals Produkte im Bereich der Haushaltswaren Gegenstand von Fragen und Beschwerden stellen heute eine immer größere Anzahl an Produkten und Dienstleistungen im Bereich der Finanzen eine komplexe Problematik dar, aber auch Phänomene wie die Überregulierung der Kreditvergabe an Einzelpersonen für Vorhaben wie etwa den Bau des Eigenheims. Auch im Bereich der Pflege, wie auch der Energieberatung entsteht ein immer größerer Beratungs- und auch Überwachungsbedarf, um Gefahren für die Verbraucher früh zu erkennen und diesen gegenzusteuern.

Hierzu dienen Projekte wie die „Marktwächter“, vom Bund geförderte Projekte der Verbraucherzentralen, welche eine Vielzahl an lokalen, regionalen, städtischen Informationsnetzwerken verbinden. Damit werden Erfahrungen von Verbrauchern eingeholt, damit die Verbraucherschutzzentralen die Probleme früh zu erkennen und Verbraucher warnen und informieren können.

Ein Problem für die bundesweit verteilten Verbraucherzentralen stellt aber die fehlende einheitliche Grundfinanzierung dar, wodurch diese auf eine Vielzahl an Zuschüssen und Projektfinanzierungen angewiesen sind.

Der Bundestagskandidat der SPD, Jan Deboy, bekräftigte, dass das Thema Verbraucherschutz weit oben auf seiner politischen Tagesordnung stehen und betonte, dass Frau Roth und ihre Kollegen mit ihren Schilderungen und Bedürfnissen zur besseren Erfüllung ihrer Arbeit bei ihm „offene Türen einrennen“ würden. Auch Oberbürgermeisterkandidat Udo Bausch pflichtete dem bei und sagte der Rüsselsheimer Verbraucherschutzzentrale seine volle Unterstützung zu.

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